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Stand: 7/2010

Lauftherapie - Unser Weg zu einem gesünderen, besseren Leben für Sie

Ein angemessenes Lauftraining kann nach Meinung des amerikanischen Arztes Dr. Kennet Cooper gegen mancherlei Nachteile unserer Zivilisation, die erst beim älteren Menschen verstärkt und deutlicher in Erscheinung treten, ein hochwirksames Medikament sein. Laufen ist einfach, kann überall betrieben werden und ist in jedem Alter erlernbar. Unter ärztlicher und lauftherapeutischer Aufsicht ist es ein gutes Mittel zur Prävention und Behandlung von körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen.

Das im Juni 2002 neu gegründete L-L-H (Lauftherapiezentrum Lüneburger Heide) bietet seit Februar 2003 spezielle Lauftherapie- und Walkingkurse an. In erster Linie beschäftigen sich die vier Lauftherapeuten/innen mit Menschen die unter chronischem Bewegungsmangel leiden, übergewichtig sind, orthopädische Probleme haben, von der Zigarette nicht loskommen, gestresst und unausgeglichen sind, mit den Wechseljahren nicht fertig 

Laufgruppe

werden, einsam sind oder einfach eine nette Seniorengruppe zur Kommunikation suchen. Auch Einzelbetreuungen z.B. krebskranker Menschen sind möglich.

Die Diplom Lauftherapeuten/innen (DLZ) und erfahrenen Langstreckenläufer/innen Ricarda Botzon, Marion van Schwamen, Dr. Rüdiger Carlberg und Sven Viebrock, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen durch Bewegung zu einem besseren Leben durch persönliches Wohlbefinden zu verhelfen.

Sie können uns vertrauen

Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie unser Angebot annehmen ist Vertraulichkeit. Ihre Daten, die von uns zur Verwaltung gebraucht werden, unterliegen dem Datenschutz. Persönliche Gespräche mit Beratungscharakter finden unter vier Augen statt. Wenn es gewünscht wird, können diese Gespräche auch als Gruppengespräche im Kurs geführt werden. Alle im Einzel - oder Gruppengespräch besprochenen Dinge bleiben in der Gruppe oder bei uns. Für spezielle Problematiken können gesonderte Vieraugengespräche oder Kursstunden vereinbart werden.

Für Personen die nicht möchten, dass sie in der Öffentlichkeit bei der Ausübung ihrer Therapiestunden gesehen werden, versuchen wir so gut wie möglich Regionen zu finden, die keinem großen Publikumsverkehr ausgesetzt sind.

Bericht aus der Zeitung „Die Welt“ vom 17. Juli 2004

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