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Lauftherapie - Unser Weg zu einem
gesünderen,
besseren Leben für Sie
Ein angemessenes Lauftraining kann nach Meinung
des amerikanischen Arztes Dr. Kennet Cooper gegen mancherlei Nachteile
unserer Zivilisation, die erst beim älteren Menschen verstärkt
und deutlicher in Erscheinung treten, ein hochwirksames Medikament
sein. Laufen ist einfach, kann überall betrieben werden und
ist in jedem Alter erlernbar. Unter ärztlicher und lauftherapeutischer
Aufsicht ist es ein gutes Mittel zur Prävention und Behandlung
von körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen.
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Das
im Juni 2002 neu gegründete L-L-H (Lauftherapiezentrum Lüneburger
Heide) bietet seit Februar 2003 spezielle Lauftherapie- und Walkingkurse
an. In erster Linie beschäftigen sich die vier Lauftherapeuten/innen
mit Menschen die unter chronischem Bewegungsmangel leiden, übergewichtig
sind, orthopädische Probleme haben, von der Zigarette nicht
loskommen, gestresst und unausgeglichen sind, mit den Wechseljahren
nicht fertig
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werden, einsam sind oder einfach eine nette Seniorengruppe
zur Kommunikation suchen. Auch Einzelbetreuungen z.B. krebskranker
Menschen sind möglich.
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Die Diplom Lauftherapeuten/innen (DLZ) und erfahrenen
Langstreckenläufer/innen Ricarda Botzon, Marion van Schwamen,
Dr. Rüdiger Carlberg und Sven Viebrock, haben es sich zur
Aufgabe gemacht, Ihnen durch Bewegung zu einem besseren Leben
durch persönliches Wohlbefinden zu verhelfen.
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Sie können uns vertrauen
Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie unser
Angebot annehmen ist Vertraulichkeit. Ihre Daten, die von uns zur
Verwaltung gebraucht werden, unterliegen dem Datenschutz. Persönliche
Gespräche mit Beratungscharakter finden unter vier Augen statt.
Wenn es gewünscht wird, können diese Gespräche auch
als Gruppengespräche im Kurs geführt werden. Alle im Einzel
- oder Gruppengespräch besprochenen Dinge bleiben in der Gruppe
oder bei uns. Für spezielle Problematiken können gesonderte
Vieraugengespräche oder Kursstunden vereinbart werden.
Für Personen die nicht möchten, dass sie
in der Öffentlichkeit bei der Ausübung ihrer Therapiestunden
gesehen werden, versuchen wir so gut wie möglich Regionen zu
finden, die keinem großen Publikumsverkehr ausgesetzt sind.
Bericht aus der Zeitung „Die Welt“ vom
17. Juli 2004
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